Herzlich Willkommen beim evangelischen Kirchenbezirk Aalen!

Der Kirchenbezirk Aalen besteht aus 3 Regionen mit insgesamt 23 Kirchengemeinden, zu denen etwa 40.000 Christen und Christinnen gehören. Der Kirchenbezirk wird geleitet durch die Bezirkssynode und den Dekan. Der Kirchenbezirk Aalen gehört zur Prälatur Ulm, zur Evangelischen Landeskirche in Württemberg und zur Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD. Bei der letzten Kirchenwahl wurden je zwei Vertreter/innen der Gesprächskreise "Offenen Kirche" und "Evangelium und Kirche" in die Landessynode gewählt.

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Meldungen aus dem Kirchenbezirk

Pfarrertag in Aalen

Der württembergische Pfarrertag fand im Reformationsjahr 2017 in Aalen statt.

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Jugendreferent/in gesucht!

Das Evangelische Jugendwerk Aalen sucht ab sofort eine/n neue/n Jugendreferenten/in für die Jugendarbeit im Kirchenbezirk Aalen.

 

 

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Informationen zum Pfarrplan 2024 online

Unter www.pfarrplan2024.de finden Sie Informationen, Medien und Materialien zu PfarrPlan 2024.

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Termine

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Gemeinsam unterwegs

    Das Lernen von ökumenischen Projekt-Partnerschaften in Tansania Stand im Mittelpunkt einer ökumenischen Delegationsreise der beiden großen Kirchen in Württemberg. Oberkirchenrat Ulrich Heckel und Domkapitular Heinz Detlef Stäps waren erstmals gemeinsam unterwegs um weltkirchliche Projektarbeit in den Blick zu nehmen.

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  • Turmblasen von der Stiftskirche

    Es ist eine der ältesten Traditionen in Stuttgart, wenn nicht gar die älteste: Das Turmblasen von der Stuttgarter Stiftskirche. Bereits seit 400 Jahren, also seit 1618, klettern die Turmbläser die 232 Stufen des Westturms hinauf, um von dort oben ihre Musik über der Skyline der Landeshauptstadt erklingen zu lassen.

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  • "Denunziantentum hat bei uns keinen Platz"

    Die AfD in Baden-Württemberg hat am Donnerstag eine Plattform im Internet freigeschaltet, auf der AfD-kritische Lehrer gemeldet werden sollen. Der Bildungsdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Oberkirchenrat Dr. Norbert Lurz, kritisiert dieses Vorgehen scharf.

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